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31.01.2019 12:53
von Florian Abt
(Kommentare: 0)

Projekte von Agroscope am Standort Tänikon

Automatisierung der mechanischen Unkrautregulierung

Agroscope arbeitet in Zusammenarbeit mit dem FiBL und der HAFL an der robotisierten Bekämpfung von Unkräutern. Zu diesem Zweck werden verschiedene Verfahren der thermischen, mechanischen oder elektrischen Unkrautregulierung entwickelt. Ziel dieser Verfahren ist es, diese später auf einen autonomen Roboter aufzubauen, der dann das Unkraut in den Pflanzenreihen ohne Chemie reguliert.

Auskunft: annett.latsch@agroscope.admin.ch


 

Erster Prototyp eines Abflammkopfes für die Behandlung einzelner Pflanzen.

Gemeinsam mit der Hochschule Rapperswil entwickelt Agroscope einen Prototypen für die automatisierte Behandlung von Blacken in Wiesen. Dazu wurde ein Golfcaddy umgebaut, der mit einer Heisswassereinheit der Bachmann AG, Bütschwil ausgerüstet ist. Die automatisierte Behandlung der Einzelpflanzen funktioniert schon sehr gut, nun gilt es noch die Detektion der Pflanzen zu verbessern. Details zur Heisswasserbehandlung siehe www.blacke.ch.  

Auskunft: markus.sax@agroscope.admin.ch  

 

Erster Prototyp eines autonomen Fahrzeugs für die Blackenbehandlung mit Heisswasser

Controlled Traffic Farming

Automatische Lenksysteme erhöhen nicht nur die Präzision und den Komfort, sondern eignen sich auch für die Verminderung der Bodenverdichtungen. Der Versuchsbetrieb in Tänikon gehört mit zu den Pionieren in Europa, die dieses Verfahren erproben und weiterentwickeln. In einer breit angelegten Studie auf 15 Praxisparzellen konnte der positive Effekt auf Bodenstruktur und Ertrag von Mais nachgewiesen werden.

Auskunft annett.latsch@agroscope.admin.ch & thomas.anken@agroscope.admin.ch  



Weniger Überfahrten verbessern die Wasserinfiltration und das Wasserspeichervermögen der Böden.

Fusarien im Winterweizen

Mittels verschiedener Verfahren der Bodenbearbeitung oder im Bereich ökologischer Pflanzenschutz werden neue Möglichkeiten der Fusarium Bekämpfung im Winterweizen erarbeitet.

Auskunft susanne.vogelgsang@agroscope.admin.ch



Früherkennung von Lahmheit im Milchviehstall

Lahmheiten kündigen sich durch Verhaltensänderungen an, die mittels unterschiedlicher Sensoren frühzeitig erkannt werden können. Dadurch können die Gesundheit der Tiere verbessert und die Kosten für die Tierbehandlungen gesenkt werden. Agroscope sucht Wege, wie dies automatisiert erfolgen kann, damit der Tierhalter möglichst gut unterstützt wird.

Auskunft: joan-bryce.burla@agroscope.admin.ch & marianne.cockburn@agroscope.admin.ch

Schwanzbeissen bei Mastschweinen reduzieren

Schwanzbeissen ist ein Tierschutzproblem in der Schweinemast. Aus der Literatur ist bekannt, dass diese Verhaltensstörung verschiedene Ursachen haben kann. Unklar ist aber, ob die in der Literatur beschriebenen Einflussfaktoren auch für Schweizer Mastbetriebe zutreffend sind. In der Studie soll daher untersucht werden, wie sich die Verletzungen am Schwanz im Laufe der Mast entwickeln und welche Risikofaktoren das Auftreten von Schwanzbeissen begünstigen. Die Studie soll anhand von Fallbeispielen auch aufzeigen, welche Interventionsmassnahmen geeignet sind, um Schwanzbeissen zu reduzieren.

Auskunft: beat.wechsler@agroscope.admin.ch

Abferkelbuchten für grosse Sauen

Die Körpergrösse von Sauen nahm in den letzten Jahren durch gezielte Zucht auf grössere Würfe deutlich zu. Das Platzangebot in Abferkelbuchten ist hingegen gleich geblieben. Sauen brauchen jedoch ausreichend Platz, um mütterliches Verhalten auszuüben und möglichst wenig Ferkel zu erdrücken. Im Fokus stehen daher Abferkelbuchten für grosse Sauen, damit Empfehlungen abgegeben und wirtschaftliche Einbussen verringert werden können.

Auskunft: joan-bryce.burla@agroscope.admin.ch & cornelia.vontobel@agroscope.admin.ch




Ad libitum-Fütterung von Milchschafen und Milchziegen

Für eine ausgeglichene Milchleistung bei hoher -qualität muss jedes Tier einer Herde jederzeit Futter von gleichbleibender Qualität aufnehmen können. Hierzu eignet sich die ad libitum Fütterung von Misch-Rationen. Ziegen und Schafe suchen sich jedoch gerne das Feinste aus der Ration raus und lassen den Rest liegen. Wer später kommt, hat das Nachsehen. Dies führt zu einer unausgewogenen Ernährung. Agroscope untersucht, welche Grundfutterrationen für Milchschafe und Milchziegen von den Tieren nicht selektiert werden können und wie sich das auf das Fressverhalten und die Aktivität der Tiere auswirkt.

Auskunft: nina.keil@agroscope.admin.ch




Gestaltung von Laufhöfen für Milchziegen

Milchziegen im Laufstall, die einen Laufhof zur Verfügung haben, suchen diesen gerne auf. Voraussetzung dafür ist, dass er gut zugänglich ist und Beschäftigungsmöglichkeiten bietet. Sobald es regnet oder es kalt und windig ist, bleiben sie aber lieber im Stall. Agroscope erarbeitet Empfehlungen zur Gestaltung von Laufhöfen, damit Ziegen von einem Laufhof möglichst gut profitieren können.

Auskunft: nina.keil@agroscope.admin.ch



Reduktion von Emissionen der Milchviehhaltung

Die Nutztierhaltung bringt unerwünschte Emissionen in Form von Ammoniak und Treibhausgasen mit sich. Um die Umweltziele in der Landwirtschaft zu erreichen, sind wirksame und zugleich praxistaugliche Massnahmen nötig. Im Emissionsversuchsstall für Milchvieh werden bauliche, verfahrenstechnische und organisatorische Minderungsmassnahmen sowie Fütterungsstrategien vergleichend untersucht und bewertet. Erste Ergebnisse zeigen, dass von Laufflächen mit 3 % Quergefälle und einer Harnsammelrinne der Harn rasch abfliessen kann und so die Ammoniakemissionen gegenüber der Referenz mit planbefestigten Laufflächen ohne Gefälle um rund 20 % reduziert sind.

Auskunft: sabine.schrade@agroscope.admin.ch & michael.zaehner@agrosocope.admin.ch



Zulassung von Sprühdrohnen

Sprühdrohnen stellen eine neue umweltschonende Möglichkeit für den Pflanzenschutz in Reben und anderen Kulturen dar. Als erstes Land Europas kennt die Schweiz einen Prozess für deren Zulassung. Details des Prozesses sind auf der Webpage http://www.bazl.admin.ch/drohnen zu finden. Agroscope ist zuständig für die Homologierung und die Spritzentests der Drohnen. Wie alle anderen Spritzen müssen Drohnen alle drei Jahre in den Spritzentest.

Auskunft: thomas.anken@agroscope.admin.ch

 

Drohne auf dem Spritzenprüfstand

Weideversuche

Das Interesse an weidebasierten Haltungssystemen für Milchvieh nimmt in Europa zu. Es wird oft als eine kostengünstige Möglichkeit zur Bereitstellung von Futter angesehen. Die Schätzung von Weideertrag und -qualität ist dabei eine zentrale Herausforderung. Bei der Beweidung ist die Abschätzung der Futteraufnahme schwierig und arbeitsintensiv. Automatisierte Lösungen könnten hier Abhilfe schaffen. In einem früheren Projekt wurde ein Algorithmus in Irland entwickelt, der feststellen kann, ob für das Einzeltier noch genug Futter zur Verfügung steht. Dieser Algorithmus wird nun für Schweizer Verhältnisse in der Vegetationsperiode 2019 validiert. Das digitale Weidemanagement ist ein Teilprojekt des ICT-AGRI ERA-NET Projekts CowData. Ein ähnlicher Versuch läuft deshalb auch am Thünen-Institut für Ökologischen Landbau in Trenthorst in Deutschland.

Auskunft: leonie.hart@agroscope.admin.ch und christina.umstaetter@agroscope.admin.ch




Untersuchungen zu verschiedenen Melkzeugtypen

Das Melken soll für die Kuh möglichst schonend durchgeführt werden, gleichzeitig jedoch auch möglichst effizient. Das Zitzengummi ist ein entscheidendes Bauteil der Melkanlage, das direkten Kontakt zum Euter hat und somit auch direkt auf das Tier einwirkt. Im Rahmen einer Doktorarbeit sollen deshalb verschiedende Melkzeugtypen mit besonderem Augenmerk auf die Zitzengummis bezüglich ihrer Melkleistung und der Belastung des Zitzengewebes untersucht werden. Hierzu werden Laborversuche an der Tänikoner Melkwand und Praxisversuche im Melkstand auf dem Versuchsbetrieb durchgeführt. Die Arbeiten erfolgen in Kooperation mit Prof. Dr. Rupert Bruckmaier, Abteilung Veterinär-Physiologie der Universität Bern.

Auskunft: gro.holst@agroscope.admin.ch & felix.adrion@agroscope.admin.ch


Überwachung des Fressverhaltens von Milchkühen mit UHF-RFID

Wiederkäuer müssen regelmässig und ausreichend Futter aufnehmen, um ihre Gesundheit zu erhalten. Veränderungen in der Futteraufnahme sind umgekehrt ein guter Indikator für Erkrankungen der Tiere. Daten zum Fress- und Wiederkauverhalten von Kühen können mit Sensoren, wie beispielsweise Wiederkauhalftern oder einem Ortungssystem, das die Kuh am Fressplatz erkennt, aufgezeichnet werden. Solche Systeme sind jedoch oft teuer und komplex. Ultrahochfrequente Radiofrequenzidentifikation (UHF-RFID) stellt eine einfache und vergleichsweise kostengünstige Technologie dar, um Tiere anhand von elektronischen Ohrmarken an bestimmten Orten zu erkennen. In einem Versuch am Standort Tänikon wurden UHF-RFID-Antennen am Futtertisch des Emmisionsversuchsstalles verbaut, um die Erkennung der Milchkühe während des Fressens zu ermöglichen. Das UHF-System wird mittels Videoaufnahmen validiert und mit Daten weiterer Sensoren verglichen, um die Genauigkeit der aufgenommenen Fresszeiten zu bewerten.

Auskunft: felix.adrion@agroscope.admin.ch und christina.umstaetter@agroscope.ch



Die Rhythmizität der Aktivität als Indikator für Wohlbefinden und Tiergesundheit

Sensorbasierte Technologien werden zunehmend auf tierhaltenden Betrieben implementiert. Damit können tierindividuelle Aktivitäts- und Ortungsdaten langfristig und kontinuierlich automatisch erfasst werden. Mit diesen Informationen ist es möglich, den zirkadianen Aktivitätsrhythmus einzuschätzen und die Reaktion der Tiere zu überwachen. Das Erkennen von Unregelmäßigkeiten in diesem Rhythmus kann auf Gesundheits- und Wohlfbefindensprobleme hinweisen. Darüber hinaus ist es nun auch möglich, über die Ortungsdaten herauszufinden, inwieweit beispielsweise Kühe einen räumlich-zeitlichen Rhythmus entwickeln können, der zum Wohlbefinden beiträgt. Darüber könnte aus diesen Daten zukünftig möglicherweise ein Indikator für Haltungssysteme bezüglich des Wohlbefindens entwickelt werden.

Auskunft: christina.umstaetter@agroscope.admin.ch und felix.adrion@agroscope.admin.ch



Biologische Bekämpfung des Rapsglanzkäfers

Grosse Ertragsschwankungen aufgrund von Schwierigkeiten bei der Unkrautregulierung, der Nährstoffversorgung und der Bekämpfung von Schadinsekten machen Bioraps – trotz guter Produzentenpreise – unattraktiv. Ein wesentlicher Schritt zur Stabilisierung des Biorapsanbaus wäre eine verlässlichere Kontrolle der Schädlinge, allen voran des Rapsglanzkäfers.

Der entomopathogene Pilz Beauveria bassiana kommt in der Schweiz als natürlicher Krankheitserreger von Rapsschädlingen vor. Die Entwicklung eines biologischen Pflanzenschutzmittels auf Basis eines heimischen B. bassiana-Isolates erscheint eine erfolgversprechende Möglichkeit zu sein, Rapsglanzkäfer auf ökologisch verträgliche Art und Weise regulieren zu können. Im Rahmen einer Doktorarbeit werden in der Forschungsgruppe „Ökologischer Pflanzenschutz im Ackerbau“ verschiedene Prototyp-Formulierungen mit diesem Pilzisolat entwickelt und auf Rapsflächen des Versuchsbetriebes in Tänikon getestet.

Auskunft: giselher.grabenweger@agroscope.admin.ch

Einfluss von Haltung und Management auf die Klauengesundheit von Schweizer Milchziegen

Ziegen, die vorwiegend im Stall gehalten werden, haben sehr häufig trotz mehrmaliger Klauenpflege pro Jahr Klauen mit stark überwachsenem Wandhorn. Es ist nicht bekannt, ob das überwachsene Wandhorn sich negativ auf die Klauengesundheit der Ziegen auswirkt und ihre Fortbewegung beeinträchtigt. Um entsprechende Kenntnisse zu erlangen, wird auf 30 Betrieben der Klauenzustand und das Bewegungsverhalten untersucht. Zudem werden Daten zu den Haltungsbedingungen und der Klauenpflege erhoben, um Risikofaktoren für einen unphysiologischen Klauenzustand und Klauenkrankheiten zu identifizieren.

Auskunft: katharina.friedli@agroscope.admin.ch und lisa-marie.sailer@agroscope.admin.ch


Saatgutproduktion Gräser und Klee

Als Züchter von Futterpflanzen ist Agroscope mitverantwortlich für die Bereitstellung vom Vorstufen- und Prébasissaatgut (Generation M1 und M2) der eigenen Sorten und von neuen Zuchtstämmen. Um die Erhaltung der Sorteneigenschaften über die verschiedenen Vermehrungsgenerationen zu garantieren, dürfen die sortenreinen Vermehrungsflächen keine Fremdpflanzen (Ungräser, Durchwuchs, Abweicher) aufweisen und Isolationsabstände von 200m zu fremden Pollenquellen der gleichen Art müssen eingehalten werden. Kontrolliert wird dies durch eine offizielle Feldbesichtigung. Die Reinheit und Keimfähigkeit des Saatgutes wird im Labor analysiert. Die Saatguterträge schwanken stark von Jahr zu Jahr und zwischen den verschiedenen Arten, zum Beispiel Rotklee mit 100-500kg/ha, Weissklee mit 50-150kg/ha oder Raigras mit 500-1500kg/ha aufbereitetem Saatgut.

Auskunft: Peter Tanner, peter.tanner@agroscope.admin.ch

Futterpflanzenzüchtung Agroscope: www.futterpflanzen.ch

Hanf als vielfältige Nutzpflanze

ZHAW und Agroscope führen dieses Jahr an den Standorten Tänikon, Reckenholz und Wädenswil Anbau¬versuche mit 5 verschiedenen Industriehanfsorten und 3 unterschiedlichen Saatdichten durch. Ziel ist es herauszufinden, welche Sorte und Saatdichte sich für welche Anwendung am besten eignet, wann das opti¬male Erntezeitfenster wofür ist und ob Doppel- und Mehrfachnutzungen möglich und sinnvoll sind. Neben der Beobachtung des Wachstums werden sowohl die Pflanzenspitzen als auch die Samen und Stängel ge¬erntet und neben den Erträgen auch auf Aromastoffe (Pflanzenspitzen), Inhaltsstoffe (Körner) und Faser¬eigenschaften untersucht.

Agroscope: Simon Strahm, simon.strahm@agroscope.admin.ch und Didier Pellet, didier.pellet@agroscope.admin.ch

ZHAW: Irene Chetschik, irene.chetschik@zhaw.ch und Vasilisa Pedan, vasilisa.pedan@zhaw.ch und Marianne Leupin, marianne.leupin@zhaw.ch

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