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23.09.2019 13:24
von Florian Abt

Digitalisierung bedeutet umweltfreundliche Landwirtschaft

An den diesjährigen Farmtagen auf der Swiss Future Farm in Tänikon drehte sich alles rund um die digitalen Helfer in der Landwirtschaft. An verschiedenen Praxisstationen und in der Innovationsschüür konnten sich die Besucher auf den neusten Stand bringen.


Tänikon – Farmtage zu planen bedeutet über das Jahr die richtigen Versuchsparzellen anzulegen. Und so konnten die Verantwortlichen der Swiss Future Farm an den diesjährigen Farmtagen dem Publikum verschiedene Arbeitsverfahren auf einem speziell frisch gesätem Zuckerrübenfeld zeigen. Im Zentrum der erweiterten agronomischen Ausrichtung stand unter anderem die mechanische Unkrautbekämpfung. «Die Ergebnisse und Schlussfolgerungen dieser Versuchsparzellen fliessen dann wiederum in die Überlegungen für die Saat im kommenden Frühjahr ein,» erklärt Christian Eggenberger, Leiter Beratung BBZ Arenenberg und Betriebsleiter Swiss Future Farm.


Möglichst gute Vorarbeit


Ebenfalls unter dem Motto «Nach der Ernte ist vor der Ernte» stand bei einer weiteren Praxisstation ein abgeerntetes Rapsfeld, auf dem verschiedene Strategien und Verfahren zur Stoppelbearbeitung demonstriert wurden. Dies mit dem Ziel den Acker für die nächste Ernte möglichst optimal vorzubereiten. «Dadurch können wir Kraftstoff einsparen und Herbizide reduzieren, wenn nicht sogar ganz darauf verzichten,» sagt Nico Helmstetter, Projektleiter Swiss Future Farm, GVS Agrar.


Noch präziser Arbeiten


Eine wichtige Ressource im Ackerbau ist der Boden. Um diesen schonend zu bearbeiten macht es Sinn, vor allem bei Grossmaschinen, immer dieselben Fahrspuren zu benutzen. Die Swiss Future Farm demonstrierte deshalb unter Leitung von Agroscope an einer Praxisstation das «Control Traffic Farming». Erste Versuchen zeigen gute Resultate. Ebenfalls punktgenau erfolgt die ortsspezifische Düngung. «Wir erheben Daten anhand von Drohnenbildern oder Ertragsmessungen beim Dreschen. Diese dienen uns dann als Grundlage um die Nährstoffe sehr gezielt und nur bei Bedarf auszubringen,» so Nils Zehner, Agricultural Engineer, Commercial Fuse AGCO.


Innovation und Austausch


Trotz des schönen Erntewetters waren auch die Ausstellungen in der «Smart Farming Technikhalle» sowie der «Innovationsschüür» erfreulich gut besucht. In die erste lockte ein Farmspiel Simulator, in die zweite die zahlreichen Exponate zum Thema Elektromobilität und erneuerbare Energien in der Landwirtschaft. Ebenfalls fand in diesen Räumlichkeiten die „Strohballenarena“ statt. Dabei wurde zu den Themen Landwirtschaft, Roboter und Konsumenten mit Produzenten, Konsumenten und Vermarkter aufschlussreiche Diskussionen geführt und wirkungsvolle Schlussfolgerungen gezogen.


Das vergangene Jahr hat gezeigt, dass sich die Swiss Future Farm auch als Veranstaltungsort etabliert hat. Deshalb ist es nicht verwunderlich, dass bereits wieder Planungen für weitere Tagungen und Kurse laufen. Die SFF Farmtage haben wiederum bewiesen, dass sich die Bevölkerung für das Thema digitale Landwirtschaft interessiert und es eine gute Austauschplattform braucht.

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